10 Dinge, die nur Lockenköpfe kennen


Es ist doch häufig so im Leben: Wir wollen meistens genau das, was wir nicht haben. Das gilt für viele auch bei ihren Haaren. Frauen mit glatten Haaren beneiden diejenigen mit üppiger Lockenpracht und die Lockenköpfe wünschen sich von Zeit zu Zeit auch mal seidenglattes Haar und vor allem die tollen Frisuren, die sich damit  zaubern lassen.

Die meisten Frauen mit Naturlocken haben sowieso ein gespaltenes Verhältnis zu ihren Haaren und empfinden sie meistens als Fluch und Segen zugleich. Eigentlich liebt man ja seine Locken, denn sie machen einen zu einem besonderen Typ. Wenn sie dann noch richtig gut fallen, möchte man sie eigentlich auch gar nicht mehr missen.  An anderen Tagen hingegen bringt einen die natürliche Mähne aber schier zur Verzweiflung.

Die folgenden 10 Dinge kommen daher bestimmt jedem Lockenkopf sehr bekannt vor: 

1. Der Anwendungstipp auf Shampoos und Stylingprodukten “Nehmen Sie eine haselnussgroße Menge des Produktes” ringt Lockenköpfen nur ein müdes Lächeln ab. Das würde nicht mal für die Hälfte der Haare reichen.  

2. Wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch wird, bedeutet das Alarmstufe Rot! Denn Volumen ist zwar eigentlich schön aber wer will schon aussehen wie ein Pudel nach einem Windstoß?

3. Der Film „Curly Sue – ein Lockenkopf sorgt für Wirbel“ darf in keiner Filmesammlung fehlen.

4. Man hat einen unglaublich hohen Haargummi-Verbrauch. Volle Locken sind eben einfach schwer zu bändigen. Da kann das ein oder andere Haargummi schon mal auseinander reißen. Zum Glück gibt es zumindes für diesen Punkt jetzt eine einfach Lösung: Anti-Ziep-Zopfhalter! Die reißen selbst beim wildesten Wuschelkopf nicht.

5. Man nimmt all seinen Mut zusammen und geht zum Frisör um sich einen „total neuen Look“ zaubern zu lassen. Nur leider sieht man hinterher meist genauso aus wie vorher.

6. Wenn man dann mal Zuhause einen „völlig neuen Look“ probieren will, bräuchte man eigentlich direkt einen Tag Urlaub. Mit dem Glätteisen die Mähne bändigen dauert… und dauert… und dauert…

7. Glatte Haare kämmt man einfach durch. Locken hingegen würden danach aussehen wie ein wild gewordener Wischmob. Kämmen kann man sie eigentlich gefahrlos nur nass und dann am besten auch nur mit einem sehr breitzinkigen Kamm wie z.B.unserem Strähnenkamm oder dem Entwirr-Wunder

8. Der Grat zwischen "Wahnsinn, hast du tolle Locken!!" und "Oh Gott, hast du  in die Steckdose gegriffen??" ist bei Frauen mit Naturlocken gefährlich schmal. 

9. Man ist im Kino und die Leute hinter einem beschweren sich, dass sie nichts sehen können weil die Lockenpracht die halbe Leinwand verdeckt.

10. Was ist aufreibender als eine Runde Russisches Roulette? Für Frauen mit Locken ist es morgens der erste Blick in den Spiegel, nachdem sie am Abend mit frisch gewaschenen, noch feuchten Haaren ins Bett gegangen sind.